Loch 1 bis 9

Loch 1

Loch 1 (353 m, Par 4)

Zur Eröffnung ein mittellanges Par 4. Das Fairway ist von links nach rechts geneigt, welches womöglich zu einem Schlag zu weit nach links verführt, obwohl der rechte Fairwayrand die günstigste Position für das Grünanspiel bietet. Spieler mit einer höheren Vorgabe können die Böschung links vor dem Grün nützen, um ihren Ball auf das Grün springen zu lassen. Kommt der Ball des Spielers auf der rechten Seite des Fairways zu liegen, so muss er mit einer nach rechts abfallenden Bergablage, auf ein von ihm wegfallendem Grün, zurechtkommen.

Loch 2

Loch 2 ( 169 m, Par 3)

Ein Par 3 mittlerer Länge mit einem kurz vor dem Grün liegendem Wasserhindernis, welches annähernd das ganze Fairway kreuzt. Der schwächere Spieler sollte besser einen Schläger mehr nehmen und sich eher links halten, wo der Ball oberhalb des Wasserhindernisses vorbei, auf das Grün springen kann. Für den besseren Spieler stellt sich, wegen der engen Schneise vom Abschlag, die schwierige Aufgabe, mit einem mittleren Eisen, einen sehr „geraden“ Ball zu spielen.

Loch 3

Loch 3 (219 m, Par 4)

Ein kurzes Par 4, welches seinen Charakter durch eine ganz besonders gewachsene Kiefer, mitten am Fairway, erhält. Das höhere Handicap wird sich seinen Weg um den Baum, bevorzugterweise links herum suchen. Gute Spieler sehen hier eine wahrscheinliche Möglichkeit zum Birdie und werden versuchen, das Grün direkt über die Kiefer anzuspielen.

Loch 4

Loch 4 (109 m, Par 3)

Ein kurzes Par 3 mit einem blinden Grün. Ein ganz bescheidenes, vermeintlich einfaches Loch, welches aber doch für Golfer aller Klassen ein Distanzproblem darstellt. Alle Spieler sind auf ihrem Weg zum Grün schon neugierig, wo ihr Ball zur Ruhe gekommen ist.

Loch 5

Loch 5 (293 m, Par 4 dogleg)

Ein bergauf, dogleg Par 4 nach rechts. Der kürzere Spieler sollte seinen Abschlag auf die rechte Seite des Fairway platzieren, aber nicht zu nahe an den Waldrand, um das Grün noch zu sehen. Spieler mit einem weiten Abschlag müssen entweder einen kräftigen Fade spielen oder aber den Ball über die Bäume schlagen, sonst könnte für sie das Wasserhindernis, neben dem 6. Grün, ins Spiel kommen. Die Belohnung für einen genau ausgeführten Abschlag ist ein Blick auf die Grünoberfläche.

Loch 6

Loch 6 (151 m, Par 3)

Ein mittellanges, bergab Par 3 mit sehr wenig Platz auf der linken Grünseite. Diese wird durch ein Wasserhindernis begrenzt, welches jeglichen Pull bestraft. Auf der rechten Seite wird das Loch von, in die Spielbahn reichenden, Eichen gesäumt, darüber hinaus hängt das Grün nach hinten und so ist der geforderte Schlag auf das Grün, ein hoher, gefühlvoller Fade.

Loch 7

Loch 7 (430 m, Par 5)

Das längste Loch am Platz, ein kurzes Par 5, mit einem von rechts nach links geneigtem Fairway. Der Abschlag muss die ersten 50m in einer sehr engen Schneise überstehen, danach empfängt ihn ein großzügiges Fairway. Für den besseren Spieler lohnt es sich, den Ball auf der rechten Fairwayseite zu halten, um das Grün zu sehen und mit dem zweiten Schlag zu erreichen. Der kürzere Spieler nützt die Böschung auf der rechten Seite, um seinen Ball auf das Grün zu spielen.

Loch 8

Loch 8 (110 m, Par 3)

Ein kurzes Par 3 gegen den vorherrschenden Wind. Neben der schwierigen Schlägerwahl sollte man auf keinen Fall das Grün auf der linken Seite verfehlen, weil sich das anschließende Anspiel auf das höher liegende Grün mitunter sehr schwierig gestaltet.

Loch 9

Loch 9 (322 m, Par 4)

Ein kurzes Par 4 zum Ende der Runde. Je näher man seinen Abschlag an dem Wald und dem Wassergraben platziert, desto mehr sieht man von der Grünoberfläche. Kürzere Spieler können wiederum die Böschung rechts vor dem Grün nützen, um den Ball auf das Grün zu spielen.